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HomeCap als „empfohlenes Produkt“ bewertet

Golden Compounds heimkompostierbare Kaffeekapsel wurde im Rahmen des PSI Sustainability Awards 2019 ausgezeichnet

 

Ladbergen │ Oktober 2019: Bereits zum fünften Mal wurde kürzlich der PSI Sustainability Award des internationalen Netzwerks der Werbemittelwirtschaft  vergeben. Die für besonderes Umweltbewusstsein verliehenen Preise gehen allerdings weit über einen reinen Produkt-Award hinaus.  Sie würdigen die gesamtunternehmerische soziale Verantwortung, also das CSR-Profil, sowie dessen Nachhaltigkeitsprofil.

Neben acht Hauptkategorien wurden 2019 auch jene Produkte ausgezeichnet, welche die Jurymitglieder sogar persönlich empfehlen würden. In die Kategorie dieser „Sustainable Products recommended by PSI“ wurde nun die HomeCap von Golden Compound gewählt. Sie ist die erste und einzige Kaffeekapsel mit Sonnenblumenschalen, die auch bereits die begehrte Zertifizierung für Heimkompostierung, „OK compost HOME“, vom TÜV Austria erhalten hat. „Wir freuen uns sehr über diese neuerliche Auszeichnung. Sie motiviert uns, unsere Rohstoffentwicklungen auch weiterhin verstärkt unter Aspekten der Nachhaltigkeit zu betreiben“, erklärt dazu Reinhard Trumme, Prokurist der Golden Compound GmbH. HomeCap, die heimkompostierbare Kaffeekapsel, wurde von Golden Compound entwickelt und wird vom international agierenden Kunststoffkonzern Alpla produziert und vertrieben.

 

  • Über Alpla:

ALPLA Werke Alwin Lehner GmbH & Co KG mit Firmensitz in Hard (Vorarlberg)  gilt international als Technologieführer im Bereich qualitativ hochwertiger Kunststoffverpackungen. Das Unternehmen beschäftigt knapp 21.000 Mitarbeiter (davon rund

1000 in Vorarlberg, Österreich).Teil der Firmenphilosophie ist es, möglichst nah beim Kunden zu produzieren, um Transportwege für die Lebensmittelverpackungen aus Kunststoff zu minimieren. Daher betreibt das Unternehmen 178 Niederlassungen in 46 Ländern.

In den letzten 10 Jahren baute Alpla, teils durch Firmenübernahmen und Joint Ventures, auch seine Kompetenzen im Bereich  Recycling deutlich aus. Mit der Produktion der heimkompostierbaren Kaffeekapsel HomeCap setzt Alpla einen weiterer Meilenstein in punkto Nachhaltigkeit.

 

Fotocredit: ©Behrendt und Rausch.

„Ein Rohstoffmix mit großem Zukunftspotenzial“

Studie des nova-Instituts bestätigt die Vorteile der Kaffeekapsel von Golden Compound

 

Hürth/Ladbergen │ September 2019: Diese Zahlen rütteln auf: Weltweit werden jährlich ca. 50 Mrd. Einweg-Kaffeekapseln aus Plastik oder Aluminium durch Kaffeemaschinen gepresst und hinterlassen rund 70.000 (!) Tonnen Müll. Ein bitterer Beigeschmack für die wachsende Zahl umweltbewusster Kaffeegenießer!

Als besonders zukunftsweisende und nachhaltige Alternative bestätigt sich die HomeCap von Golden Compound nun in einer Studie des nova-Instituts.*) Die Kaffeekapsel basiert auf einem speziellen, weltweit patentierten Werkstoffmix, der bereits zu rund 70% aus Naturfasern aus Sonnenblumenschalen und BioPBSTM , also aus nachwachsenden Rohstoffen, besteht.

Echter Mehrwert: OK compost HOME

Die bereits zur Marktreife gebrachte HomeCap stellt eine Weltneuheit dar. Sie ist die erste und bislang einzige Kapsel mit Sonnenblumenschalen, der das begehrte Zertifikat für Heimkompostierung „OK compost HOME“ vom TÜV Austria verliehen wurde. Damit wartet sie mit einem echten Mehrwert auf: Die Innovation von Golden Compound, sprich: Kaffeekapsel inklusive Hightech-Barriere-Vlies, baut sich auf dem Heimkompost binnen 12 Monaten vollständig ab. Sie hinterlässt auch als einzige dauerhaft keine Mikropartikel, da das gesamte Kapselmaterial in seine grundlegenden Bestandteile (Wasser, CO2 und Biomasse) abgebaut wird.

Im Rahmen der jüngst fertiggestellten Studie des nova-Instituts*) wurden nun die Entsorgungseigenschaften der HomeCap mit Kapseln auf Basis PP, Aluminium und PLA verglichen. „Neben der erwarteten, klaren Überlegenheit in punkto Heimkompostierung schneidet die Kaffeekapsel von Golden Compound auch bei der industriellen Kompostierung gut ab“,  berichtet Michael Carus, CEO des NOVA-Instituts. Vielversprechende Ergebnisse förderte jüngst auch eine Studie des Witzenhausen-Instituts**) zutage: Sie bestätigt das sehr gute Abbauverhalten der HomeCap unter realen Abbaubedingungen in einer Kompostieranlage, wobei diese – im Gegensatz zur PLA-Kapsel – keine Diskrepanz zwischen Laborsituation***) und realer industrieller Kompostierung aufwies.

„Die zertifizierte Heimkompostierbarkeit verschafft der HomeCap gleich mehrere Vorteile auf einmal. Ein ganz wesentlicher ist, dass die Entsorgung über den Heimkompost Müllmenge und Transportbedarf reduziert, da keine zentrale Sammlung und Entsorgung, wie etwa für die Alu-Kapsel, nötig ist“, führt Michael Carus ins Treffen.

Die Kaffeekapsel, die zu Blumenerde wird

Dazu kommt: Im Gegensatz zu anderen Kapseln, die etwa Aluminium als Deckelfolie einsetzen, kommt die HomeCap ohne Barriere Folie aus: „Unsere umweltfreundliche Deckeltechnologie mit dem speziellen, sauerstoffdichten Barriere Vlies bewirkt einerseits einen hervorragenden Kaffeegeschmack und ermöglicht andererseits, bei der Heimkompostierung den wertvollen, nährstoffreichen Kaffeesatz vollständig zu nutzen. So werden Kapsel, Barriere-Vlies und Kaffeereste nach und nach zu Dünger und Blumenerde“, erklärt Reinhard Trumme, Mitglied der Geschäftsleitung bei Golden Compound. Außerdem schone man, so Trumme unter Berufung auf das Positionspapier des nova-Instituts, mit den nachwachsenden Rohstoffen fossile Ressourcen.

Wünschenswert: Sammlung in der Biotonne

Zu Naturdünger könnte die HomeCap, wie andere Lebensmittelverpackungen aus kompostierbaren Kunststoffen, übrigens auch bei Entsorgung über die Biotonne und anschließender industrieller Kompostierung werden. „Die Sammlung in der Biotonne würde einerseits zu sukzessive weniger Restmüll und dessen thermischer Verwertung führen, andererseits eine sinnvolle Nutzung von Lebensmittelresten als Dünger in Landwirtschaft und  Gartenbau ermöglichen“, zeigt Michael Carus ein wünschenswertes, weiteres Szenario auf.

Die HomeCap ist jedenfalls auch für diese Entsorgungsoption gerüstet: „Insgesamt  ist die Kaffeekapsel von Golden Compound ein Paradebeispiel gelebter Kreislaufwirtschaft und somit ein Rohstoffmix mit großem Zukunftspotenzial“, beurteilt Michael Carus deren Perspektiven. Eine durchaus realistische Einschätzung angesichts der wachsenden Zahl jener, die auch beim Kaffeegenuss endlich ein gutes Gewissen haben möchten.

*) A. Scharf, M. Carus: „HOMECap: Müllvermeidung durch Heimkompostierung, Vergleich verschiedener Entsorgungsoptionen handelsüblicher Kaffeekapseln“, nova-Institut, August 2019

**) M. Kern, L. Warning: Praxisversuche zum biologischen Abbau von Golden Compound Kaffeekapseln, Witzenhausen Institut, September 2019

***) S. Lenz, P. Rauscher et. al.: Kompostierbarkeit biologisch abbaubarer Kunststoffe – Monitoring mithilfe von FTIR Spektroskopie, Universität für Bodenkultur in Wien, November 2018

 

  • Über das nova-Institut:

nova-Institut GmbH wurde im Jahr 1994 als privates und unabhängiges Institut gegründet und ist im Chemiepark Knapsack in Hürth angesiedelt. Bereits seit über 20 Jahren forscht und berät das nova-Institut weltweit, wie Lebensmittel, Rohstoffe für die Industrie und Produkte nachhaltig bereitgestellt werden können. Im Zuge dessen hat das nova-Institut zahlreiche Nachhaltigkeitsbewertungen für öffentliche Stellen und Industrie durchgeführt und wiederholt in Forschungsvorhaben mitgewirkt.

Nova-institut.eu   Bio-based.eu

 

OFV – Zeltlager 2019 in Hooksiel mit Golden Compound

Hooksiel, Juli 2019 – Vom 06.07 bis zum 13.07 fand das OFV-Zeltlager, an dem 68 Jugendfeuerwehren aus den Landkreisen Vechta, Oldenburg, Cloppenburg, Ammerland, Friesland und Wesermarsch teilnahmen, an der Küste von Hooksiel statt. Da dieses Lager nur alle drei Jahre ausgerichtet wird, handelt es sich für die Jugendlichen der Nachwuchsfeuerwehren um ein echtes Highlight. Neben den feuerwehrtechnischen und sportorientierten Wettbewerben steht für alle Teilnehmer selbstverständlich der Spaß an erster Stelle. So auch für die zeltlagererprobte Jugendfeuerwehr Dinklage, die neben dem OFV-Zeltlager auch an dem jährlich stattfindenden Zeltlager der Kreisjugendfeuerwehr des Landkreises Vechta teilnimmt. In Zeiten von „Fridays for Future“ war es sowohl den Betreuern als auch den Mädchen und Jungen der JF Dinklage ein wichtiges Anliegen, das Aufkommen des Mülls, der in einem Zeltlager solcher Größe zwangsläufig anfällt, zu reduzieren. Kurzerhand wurden daher die Plastikbecher, die zu den Mahlzeiten ausgegeben werden, durch die kompostierbaren Mehrwegbecher von Golden Compound ersetzt, die wir den Dinklagern gerne zur Verfügung gestellt haben.

Wir finden es toll, dass die Jugendfeuerwehr Dinklage mit einem guten und umweltbewussten Beispiel vorangeht. Vielleicht gibt es ja bereits im nächsten Zeltlager die eine oder andere Wehr, die diesem folgt.

Starker NRW-Auftritt der Kunststoffindustrie auf der Fakuma 2018

Düsseldorf, Oktober 2018 – Die Kunststoffindustrie aus Nordrhein-Westfalen war auf der Fakuma 2018 wieder stark vertreten. Bereits zum 26. Mal traf sich die Kunststoffwelt vom 16. bis 20. Oktober am Bodensee. Insgesamt 1.933 Markt- und Technologieführer aus 40 Nationen präsentierten sich auf der internationalen Messe für Kunststoffverarbeitung rund 47.650 Fachbesuchern aus aller Welt. 

Auf der Agenda standen Themen wie Neue Werkstoffe, effizientere Fertigungsverfahren, 3D- und 4D-Druck-Alternativen, digitalisierte und automatisierte Produktionslösungen, weniger Energieverbrauch der Maschinen und Anlagen oder auch das Thema Nachhaltigkeit mit den Aspekten des Recyclings von Kunststoffen, Materialeinsparung und „Bio-Werkstoffen“. 

Geballte Innovationskraft der Kunststoffindustrie 

Außerordentlich positive Eindrücke nahm auch Staatssekretär Christoph Dammermann (Wirtschaftsministerium Nordrhein-Westfalen) von seinem Besuch auf der internationalen Fachmesse für Kunststoffverarbeitung mit. Ein – von innovativen KMU getragener – imposanter Landesgemeinschaftsstand in bester Lage sowie zahlreiche namhafte Einzelaussteller – darunter viele kunststoffland NRW-Mitglieder – überzeugten Staatssekretär Dammermann von der Innovationskraft der Kunststoffindustrie. Bei seinem Rundgang ließ er es sich nicht nehmen, sowohl die Unternehmen auf dem Gemeinschaftsstand als auch weitere Einzelaussteller persönlich zu begrüßen und unterstrich damit den Stellenwert, den die Politik „ihren“ innovativen Unternehmen aus der Kunststoffindustrie beimisst. 

kunststoffland NRW – Das Netzwerk der Kunststoffindustrie 

Mit über 1.000 Unternehmen, mehr als 145.000 Beschäftigten und 37 Mrd. Euro Umsatz ist NRW der Kunststoffstandort Nr. 1 in Europa. Von der Kunststofferzeugung, der Kunststoffverarbeitung über den Maschinenbau bis hin zu den Forschungsinstituten ist kunststoffland NRW der starke Partner für die gesamte Wertschöpfungskette Kunststoff in NRW. kunststoffland NRW ist die Plattform für Information, Kommunikation und Kooperation für die Kunststoffbranche in NRW. 

effizient vernetzen – nachhaltig stärken – kompetent handeln 

Wir informieren Sie gerne: 

kunststoffland NRW e.V. 

Britta Menze 

PR & Marketing 

Tel. +49-(0)211-210 940 14 

menze@kunststoffland-nrw.de 

www.kunststoffland-nrw.de 

Innovative Produkte aus Rezyklaten zum Anfassen: Staatssekretär Christoph Dammermann (rechts im Bild) im Gespräch mit Norbert Grünewald, Vertriebsleiter, Poly-IQ GmbH beim Rundgang. Bild: Copyright MWIDE

Rundgang: Staatssekretär Christoph Dammermann (links) im Gespräch zur zertifiziert heimkompostierbaren Kaffeekapsel mit Reinhard Trumme, Prokurist, Golden Compound GmbH. Bild: Copyright MWIDE

Erste heimkompostierbare Kaffeekapsel

Biobasierter Kunststoff mit Sonnenblumenschalen schont fossile Ressourcen 

Hard, 15. Oktober 2018 – In Zusammenarbeit mit Golden Compound bringt der international tätige Verpackungshersteller ALPLA eine Weltneuheit auf den Markt: eine biologisch abbaubare Kaffeekapsel, die Konsumenten auf dem hauseigenen Kompost entsorgen können. 

Gemeinsam mit dem Materialhersteller Golden Compound führte ALPLA eine Kaffeekapsel zur Marktreife, die umweltbewussten Konsumenten kein Kopfzerbrechen bereitet. Die Kapsel wird aus dem Werkstoff Golden Compound green hergestellt. Dieser besteht aus einem biobasierten Werkstoff und gemahlenen Naturfasern der Sonnenblumenschale. Kapsel und Filtervlies sind vollständig im Gartenkompost innerhalb von höchstens sechs Monaten abbaubar, frei von Aluminium und gentechnisch veränderten Organismen. ALPLA liefert seinen Kunden sowohl die Kapsel als auch die gartenkompostierbare Deckelfolie. 

Erster Anwender weltweit ist Amann Kaffee aus Vorarlberg/Österreich. Der Kaffeeröster präsentiert die Produktneuheit im Rahmen der Messe „Gustav – Salon für Konsumkultur“ vom 19. bis 21. Oktober im Messequartier Dornbirn. Parallel dazu ist Golden Compound ab dem 16. Oktober auf der Branchenmesse Fakuma in Friedrichshafen vertreten (Halle B4, Stand 4114). 

Nebenprodukt aus der Sonnenblumenverarbeitung 

 Golden Compound setzt Sonnenblumenschalen als Verstärkungsstoff ein. Sie sind ein Nebenprodukt aus der Nahrungsmittelindustrie und stehen nicht in Konkurrenz zur Lebensmittelproduktion. Damit schont Golden Compound green fossile Ressourcen und reduziert den CO2-Fußabdruck. Beim Kompostieren der Kapsel entsteht daraus wieder Humus, der Kaffeesatz enthält wertvolle Pflanzennährstoffe wie Kalium, Phosphor und Stickstoff. 

Hervorragende Eigenschaften 

Der Werkstoff verfügt zudem über hervorragende Eigenschaften, was zahlreiche Zertifikate bestätigen: Die Sauerstoffbarriere ist durchaus vergleichbar mit herkömmlichen Kunststoffen wie beispielsweise PP-EVOH-PP. Damit ist die monoschichtige Kaffeekapsel ohne Umverpackung aromadicht. Zudem ist Golden Compound green TÜV-zertifiziert nach „ok compost home“ und „ok biodegradable soil“. 

Weiterführende Informationen zum Unternehmen: www.alpla.com, sustainability.alpla.com sowie www.golden-compound.com 

Factbox: 

Heimkompostierbare Kaffeekapseln aus biobasiertem Werkstoff mit Sonnenblumenschalen 

Material: Golden Compound green 

Sauerstoffbarriere: 0,0021 cm³/Kapsel*Tag*0,21 bar (>365 Tage) 

„Nespresso-kompatibel“ mit allen aktuellen Geräten 

Design: auf Anfrage mehrere Farben verfügbar; Filtervlies bedruckbar 

Zertifikate: TÜV Austria Belgium NV Nr. S0464 OK Compost Home 

Über ALPLA: 

ALPLA gehört zu den führenden Unternehmen für Kunststoffverpackungen. Rund 19.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter produzieren weltweit an 176 Standorten in 45 Ländern maßgeschneiderte Verpackungssysteme, Flaschen, Verschlüsse und Spritzgussteile. Die Anwendungsbereiche der Qualitätsverpackungen sind vielfältig: Nahrungsmittel und Getränke, Kosmetik und Pflegeprodukte, Haushaltsreiniger, Wasch- und Putzmittel, Arzneimittel, Motoröl und Schmiermittel. ALPLA betreibt eigene Recyclingwerke: PET Recycling Team mit zwei Standorten in Österreich und Polen, und im Rahmen eines Joint Ventures in Mexiko und einer Kooperation in Deutschland. 2015 feierte ALPLA das 60-jährige Firmenjubiläum. 

Über Golden Compound: 

Golden Compound entwickelt und produziert seit 2014 innovative Werkstoffe mit bis zu 70% gemahlenen Naturfasern der Sonnenblumenschale. Die Sonnenblumenschalen sind ein Nebenprodukt der Lebensmittelindustrie. Das Ladberger Unternehmen greift somit auf eine bestehende, qualitativ hochwertige und in allen Belangen unbedenkliche, nachvollziehbare Lieferkette zurück. Die Naturfaser steht nicht in Konkurrenz zu landwirtschaftlichen Nutzflächen. Das 

Materialspektrum von Golden Compound reicht von den langlebigen Werkstoffen „Golden Compound pro“ bis hin zu den heimkompostierbaren Werkstoffen „Golden Compound green“. Golden Compound versteht sich als eine Initiative, an der jeder teilnehmen kann, der nachhaltig erfolgreich sein möchte. 

Bilder: 

ALPLA-biodegradable-coffee-cap.jpg und ALPLA-biodegradable-coffee-cap-1.jpg: In Zusammenarbeit mit Golden Compound bringt der international tätige Verpackungshersteller ALPLA eine Weltneuheit auf den Markt: die erste heimkompostierbare Kaffeekapsel. 

Copyright: ALPLA, Fotograf: Adi Bereuter. Abdruck honorarfrei zur Berichterstattung über ALPLA. Angabe des Bildnachweises ist verpflichtend. 

Rückfragehinweis für die Redaktionen: 

ALPLA, Alexandra Dittrich (PR & Corporate Communications), Telefon 0043/5574/602-1083, Mail alexandra.dittrich@alpla.com 

Pzwei. Pressearbeit, Werner F. Sommer, Telefon 0043/5574/44715-25, Mail werner.sommer@pzwei.at